„Nächster Halt Karlsruhe“ – Sprachmittler wollen das Gerichtsdolmetschergesetz wegen massiver Bedenken stoppen und rufen Spendenaktion ins Leben

Das Gerichtsdolmetschergesetz (GDolmG) soll am 1.1.2023 in Kraft treten – aber viele betroffene Berufsträger/innen haben große Bedenken und stufen es als völlig unzureichend, unausgegoren und problematisch ein.Durch eine Verfassungsbeschwerde soll der Versuch unternommen werden, das GDolmG doch noch auf juristischem Weg zu stoppen. Konkret heißt dies, das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anzurufen. Der Berufsverband ADÜ Nord […]weiterlesen

ADÜ-Nord-Skypen zum neuen GDolmG

Veranstaltung für alle Kolleginnen und Kollegen im Bereich Justizdolmetschen: Wir informieren über das neue Gerichtsdolmetschergesetz. Wie ist der Stand der Dinge? Was bedeutet das für uns? Was können wir noch tun, um unsere Interessen zu wahren? Ausführlichere Infos hier und hier. Den Zugangslink gibt es kurz vor der Veranstaltung hierweiterlesen

Gerichtsdolmetschergesetz – die Flickschusterei geht weiter

Im Herbst 2019 hat der Bundesgesetzgeber das Gerichtsdolmetschergesetz (GDolmG) verabschiedet. Es sollte am 1. Juli 2021 in Kraft treten. Jetzt berät der Bundestag allerdings über Änderungen des GDolmG¹. Am 25.3. hat das Plenum des Bundestags die Überweisung des betreffenden Beratungsvorgangs an den BT-Rechtsausschuss beschlossen. Der ADÜ Nord weist durch Anschreiben an zuständige Mitglieder des Bundestags […]weiterlesen
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